Terminologie

Unsere Dienstleistungen - Das können wir für Sie leisten

Eine einheitliche Terminologie ist die Basis für verständliche Inhalte. Sie birgt darüber hinaus aber viele weitere Vorteile:

  • Sie sorgt dafür, dass der Nutzer beim Lesen eindeutig und schnell zuordnen kann, von welchem Objekt die Rede ist.

  • Sie sorgt für Professionalität in der Außendarstellung.

  • Sie sorgt bei der internen Kommunikation für Klarheit und verhindert Missverständnisse zwischen Abteilungen und Mitarbeitern.

Terminologie ist also ein Thema, das nahezu alle Bereiche im Unternehmen berührt. Deshalb ist es wichtig, möglichst früh im Informationsprozess mit der Terminologiearbeit zu beginnen, und nicht erst, wie es in der Praxis leider häufig passiert, in der Übersetzungsphase.

Abb. Terminologie im Unternehmen

Terminologie als Dienstleistung

In unseren Dienstleistungs- und Outsourcingprojekten beginnen wir mit der Terminologiearbeit bereits bei der Recherche: Hier legen wir zusammen mit den Ansprechpartnern in Ihrem Unternehmen die ersten, unternehmensintern bevorzugten Benennungen fest. Im weiteren Redaktionsprozess erfassen unsere Redakteure weitere Fachbegriffe und ergänzen diese Positivliste um verbotene Terme. Diese lassen sich später im Rahmen der Qualitätssicherung automatisiert prüfen.

Unsere Arbeitsprozesse sind dabei immer praxis- und ergebnisorientiert, so dass der Aufbau der Terminologie für Ihr Unternehmen – wenn dieser in Kombination mit Redaktionsprojekten erfolgt – keine großen Mehraufwände bedeutet. Dabei beziehen wir auf Wunsch während des gesamten Prozesses jemanden von Unternehmensseite als Terminologieverantwortlichen mit ein.

Die so aufgebaute Terminologie dient dann als Basis für die Übersetzung. Die Erfassung, Pflege und das Monitoring dieser Terminologie erfolgt über eine Spezialsoftware, die wir standardmäßig einsetzen und die mit dem Redaktionssystem und Translation Memory verknüpft ist.

Implementierung von einheitlicher Terminologie im Unternehmen

Für die erfolgreiche Implementierung einer festgelegten Terminologie braucht es eine „Keimzelle“ innerhalb des Unternehmens: Das können z. B. die Redaktion oder das Marketing sein. Sind hier ein stabiler Ablauf und eine gute Terminologiebasis aufgebaut, werden diese auf andere Unternehmensbereiche, die dann in den Gesamtprozess mit einbezogen werden, ausgeweitet.

Für eine gemeinsame Nutzung bietet sich beispielsweise die Einrichtung eines Terminologieportals im Intranet an. Auch die Bereitstellung von Werkzeugen, mit denen die Mitarbeiter ihre Texte, Bauteilbenennungen, Softwarestrings etc. prüfen können, hat sich als sinnvoll und effektiv erwiesen.

Für den gesamten Prozess gilt jedoch: Am Anfang steht die gemeinsame Entwicklung eines Plans für den Aufbau und die Implementierung der Terminologie, zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen Ihres Unternehmens.